Impressionen von der letzten Runde

Blick in den Turniersaal
Blick in den Turniersaal

Ein Blick in den Sitzungssaal des Aachener Umweltamts. Auch an den hinteren Brettern, vorne im Bild, wird konzentriert gekämpft.

Die Spitzenbretter.
Die Spitzenbretter.

Das 2. Brett ist bereits verwaist, und Stefan Pick (stehend) kann sich der Rolle des Kibitzes widmen. Am Spitzenbrett (hinten) haben Philipp Lamby und Manfred Lenhardt sich auf Französisch geeingt. Falk König (Schachfreunde Vonkeln, links vorne) hat wohl die Theorie vergessen während Moritz Schaum (Schachfreunde Erkelenz) noch Muße hat, die Arbeit des Kameramanns zu begutachten. Letzenendes spielen Sie remis und fallen beide aus den Preisrängen.

Die Verfolger
Die Verfolger

Holger Telke (hinten rechts, sitzend) und Frank Dischinger (vorne links) auf dem Weg zum geteilten 2.-5. Platz. Ralf Rache (hinten links) und Valeri Saizew (Mitte) bleiben bei drei Punkten stehen. Ruben Köllner läßt sich durch sein Maskottchen vertreten (vorne rechts).

Bei der Arbeit.
Bei der Arbeit.

Schach ist nicht gut für den Rücken, besonders wenn man Schwarz hat (rechte Reihe: Arndt Borkhardt, Christoph Jablonowski, Dr. Peter Voleske). Trotzdem reicht es für 2 1/2 Punkte. Nur Tobias Schüller (vorne links) holt hier ein Remis mit Weiß. Nachbar Feyyaz Negüs ist dabei in eine Vorbereitung gelaufen. Er hätte nicht dieselbe Eröffnung gegen denselben Gegner wie bei der Stadtmeisterschaft wählen sollen.

Das Mittelfeld
Das Mittelfeld

Vorne Morteza Ziabari (Kettwiger Schachgesellschaft) – Paul Wilhelm: ein ausgeglichenes Duell. In der Mitte wird Kevin Deider gegen Peter Henn (Godesberger SK) drei Stunden später ein faszinierendes bauernloses Endspiel mit Dame und Turm gegen Dame und Läufer gewinnen. An Tisch 15 kann Hans-Jürgen Zirwes (rechts, SC 1950 Remagen) die Probleme, die ihm Wolfgang Römhild stellt, nicht zufriedenstellend lösen.